: : Dualer Studiengang Dipl.-Rechtspflege <m/w/d> - Finanzielle Aspekte

Recht attraktiv von Anfang an

Das duale Studium absolvieren Sie schon im Beamtenverhältnis. Während des Vorbereitungsdienstes werden Ihnen daher Anwärterbezüge gezahlt. Sie betragen zurzeit monatlich ca. 1.260 € netto. Hinzu kommen Reisekosten, Trennungsgeld und evtl. Umzugskosten.

Beamtinnen und Beamte sind in der gesetzlichen Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung versicherungsfrei. Von den Bruttobezügen werden somit nur die gesetzlichen Steuern einbehalten.

Es geht los in der Besoldungsgruppe A 9: Grundgehalt und gegebenenfalls Familienzuschlag sowie Zulagen.

Die Dienstbezüge nach der Prüfung beginnen mit der Besoldungsgruppe A 9 und bestehen aus Grundgehalt sowie gegebenenfalls Familienzuschlag und Zulagen.

In Krankheitsfällen wird Ihnen eine Beihilfe gewährt. Für die von der Beihilfe nicht voll erstatteten Aufwendungen sollten Sie sich freiwillig in einer privaten Krankenversicherung versichern. Ferner müssen Sie eine private Pflegeversicherung abschließen.

Sie erhalten 30 Arbeitstage Erholungsurlaub im Jahr. Ferner gibt es Sonderurlaub bei besonderen Anlässen.

Bewerbungen sind ab September wieder möglich!

"Dienstbezüge von Anfang an und auch in Krisenzeiten ein sicherer Arbeitsplatz."

Weitere Informationen zum Berufsbild

Informationsfilm über die Arbeit der Rechtspfleger

Als selbstständiges Organ der Rechtspflege entscheiden Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger grundsätzlich sachlich unabhängig und eigenverantwortlich.

Die praxisbezogene Fachausbildung vermittelt die Kenntnisse, Methoden und praktischen Fähigkeiten, welche für einen zügigen Berufseinstieg erforderlich sind.

Im Oberlandesgerichtsbezirk Zweibrücken (Gebiet der Pfalz) werden in der Regel zum 1. September eines jeden Jahres Bewerberinnen und Bewerber in den Vorbereitungsdienst für den dualen Studiengang Diplom-Rechtspflege eingestellt.

Beförderungen richten sich nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Geeignete Beamtinnen und Beamte können zur Ausbildung für den Amtsanwaltsdienst zugelassen werden.